FDP Kaufbeuren fordert barrierefreie Fußwege

Kaufbeuren (05. November 2013).

Mit einem Bürgergespräch startet die FDP Kaufbeuren in den Wahlkampf zu den Kommunalwahlen 2014. An den vergangenen zwei Samstagen luden FDP-Stadträte und Kandidaten zu einer offenen Bürgerumfrage ins „Cafe liberal“ am Salzmarkt Kaufbeuren, sowie auf dem Wochenmarkt in Neugablonz.

„Unter dem Motto „MEIN KAUFBEUREN“ sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt
eingeladen, ihre Wünsche für die Stadt auszusprechen“, sagte Angelika Zajicek, erste
Vorsitzende der FDP in Kaufbeuren.

Ziel der Aktion sei es, die Wünsche der Bürger in Erfahrung zu bringen, so FDP Wahlkampfleiter und Kandidat Andreas Weiß. Für die Aktion wurden Fragebögen
vorbereitet und bereitgestellt. Die Aufgabe: Vervollständigen Sie diesen Satz mit Ihren
persönlichen Wünschen für ein Leben in Kaufbeuren. „MEIN KAUFBEUREN…“.

„Mit der Veranstaltung läuten wir öffentlich den Wahlkampf für die Kommunalwahlen im
kommenden Jahr ein“, sagte Weiß: „Wer bürgernahe Politik betreiben will, muss sich
eben erstmals mit den Freuden, Wünschen und Sorgen der Bürger intensiv
auseinandersetzen.“ Andreas Weiß (28) ist in Kaufbeuren geboren und aufgewachsen.Der selbständige Unternehmer betreibt eine Event- und Kommunikationsagentur in
München. Nahezu täglich pendelt er, gemeinsam mit seiner Frau, von Kaufbeuren in die
Landeshauptstadt. Für die FDP Kaufbeuren vertritt er den Bereich „Kultur & Tourismus“.

Bürgerbefragung fordert ersten Antrag an die Stadt Kaufbeuren

Die Bürgerbefragung im „Café Liberal“ fordert ersten Antrag an die Stadt Kaufbeuren. Ein
Großteil der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie junge Familien wünschen sich
einen barrierefreien Fußweg durch die Kaufbeurer Innenstadt.
„Rollstuhlfahrer, Rollatoren und Kinderwägen werden regelrecht durch die
Fußgängerzone ‚geschaukelt’.

Einige Rollstuhlfahrer erzählten uns, dass ihnen dabei sogar regelmäßig schlecht würde“ so Alexander Weiß (32) zuständig für „Jugend & Familie“ in der FDP Kaufbeuren. „Ein barrierefreier Fußweg würde mobilitätseingeschränkten Menschen und Familien mit Kinderwagen, den Gang in die Innenstadt deutlich erleichtern. Zudem sorgt ein solcher Fußweg für eine optische Vergrößerung der Innenstadtwege und bietet Potenzial für Stein-Kunst in Form von Stadtwappen, Zitaten oder Tänzelfestmotiven“, so Alexander Weiß weiter.